VideosUmwelt & Klima

Hakuma: Eistee mit positiver Klimabilanz

Ein junges Team kreativer Köpfe aus dem Burgenland produziert Eistee. Das Besondere daran: Die Produktion ist klimapositiv, das heißt, die verursachten Emissionen werden kompensiert, indem Hakuma Umweltprojekte in den Anbauregionen des Tees unterstützt.

Hakuma Eistee wird in drei Sorten angeboten. Die verwendeten Teesorten (Grüntee, Schwarztee und Jasmintee) stammen aus biologischem Anbau in Japan und Indien, wo auch das Grundprodukt Matcha Tee hergestellt wird. Dabei handelt es sich nicht wie bei der herkömmlichen Teeherstellung um einen Aufguss, sondern um vermahlene Pflanzen. Es wird also die ganze Pflanze samt der vielfältigen Inhaltsstoffe konsumiert. Der „Superfood-Eistee“ wurde ursprünglich in Glasflaschen abgefüllt, die jetzt schrittweise durch Kartondosen ersetzt werden. Auch das ist eine Maßnahme, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

Klimapositives Unternehmen
Für die Hakuma-Gründer, allesamt in den Zwanzigern, war von Anfang an klar: „Wir wollen nicht mehr Mist verursachen, als ohnehin schon da ist.“ Ihr Ziel ist eine möglichst umweltfreundliche Produktion, die angestrebte Nachhaltigkeit muss mehr sein als nur ein PR-Gag. Nachdem eine emissionsfreie Herstellung des Produktes zurzeit technisch einfach nicht möglich ist, wird der CO2-Ausstoß dadurch kompensiert, dass Projekte in Indien finanziell unterstützt werden, die nachhaltig Energie erzeugen. Im Falle von Hakuma sind das ein Biomasse-Kraftwerk, eine Photovoltaikanlage sowie das Windkraftprojekt eines Impfstoffherstellers, der seine Impfstoffe Kindern auf der ganzen Welt kostengünstig zur Verfügung stellt. Hakuma ist als klimapositives Unternehmen von Fokus Zukunft zertifiziert.
 

Von der Glasflasche zur Kartondose
Hakuma wurde ursprünglich nur in Glasflaschen angeboten, jetzt wird die Produktion sukzessive auf Kartondosen umgestellt. Betrachtet man die gesamte Produktionskette, so ist der CO2-Fußabdruck bei der Verpackung am größten. Es liegt also auf der Hand, genau hier anzusetzen: Die verwendete CartoCan besteht aus Verbundstoffen und dabei überwiegend aus Karton. Der Anteil an nachwachsenden Rohstoffen (in diesem Fall Zellulosefasern) liegt bei der CartoCan bei über 60 %. Die Kartondose ist ressourcenschonend in der Herstellung und zeichnet sich durch eine hohe Recyclingfähigkeit aus. Im Vergleich mit Aluminium- und PET-Verpackungen (250 ml) schneidet die CartoCan mit 34g CO2 am besten ab. Das ambitionierte Ziel des innovativen Start-ups ist aber nach wie vor, keinerlei zusätzliches CO2 zu produzieren und mit ihrem jungen, coolen Produkt einen Gegentrend zur Wegwerfgesellschaft zu setzen. 
 

www.hakuma.com
www.fokus-zukunft.com

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Hakuma: Eistee mit positiver Klimabilanz

Ein junges Team kreativer Köpfe aus dem Burgenland produziert Eistee. Das Besondere daran: Die Produktion ist klimapositiv, das heißt, die verursachten Emissionen werden kompensiert, indem Hakuma Umweltprojekte in den Anbauregionen des Tees unterstützt.

Hakuma Eistee wird in drei Sorten angeboten. Die verwendeten Teesorten (Grüntee, Schwarztee und Jasmintee) stammen aus biologischem Anbau in Japan und Indien, wo auch das Grundprodukt Matcha Tee hergestellt wird. Dabei handelt es sich nicht wie bei der herkömmlichen Teeherstellung um einen Aufguss, sondern um vermahlene Pflanzen. Es wird also die ganze Pflanze samt der vielfältigen Inhaltsstoffe konsumiert. Der „Superfood-Eistee“ wurde ursprünglich in Glasflaschen abgefüllt, die jetzt schrittweise durch Kartondosen ersetzt werden. Auch das ist eine Maßnahme, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

Klimapositives Unternehmen
Für die Hakuma-Gründer, allesamt in den Zwanzigern, war von Anfang an klar: „Wir wollen nicht mehr Mist verursachen, als ohnehin schon da ist.“ Ihr Ziel ist eine möglichst umweltfreundliche Produktion, die angestrebte Nachhaltigkeit muss mehr sein als nur ein PR-Gag. Nachdem eine emissionsfreie Herstellung des Produktes zurzeit technisch einfach nicht möglich ist, wird der CO2-Ausstoß dadurch kompensiert, dass Projekte in Indien finanziell unterstützt werden, die nachhaltig Energie erzeugen. Im Falle von Hakuma sind das ein Biomasse-Kraftwerk, eine Photovoltaikanlage sowie das Windkraftprojekt eines Impfstoffherstellers, der seine Impfstoffe Kindern auf der ganzen Welt kostengünstig zur Verfügung stellt. Hakuma ist als klimapositives Unternehmen von Fokus Zukunft zertifiziert.
 

Von der Glasflasche zur Kartondose
Hakuma wurde ursprünglich nur in Glasflaschen angeboten, jetzt wird die Produktion sukzessive auf Kartondosen umgestellt. Betrachtet man die gesamte Produktionskette, so ist der CO2-Fußabdruck bei der Verpackung am größten. Es liegt also auf der Hand, genau hier anzusetzen: Die verwendete CartoCan besteht aus Verbundstoffen und dabei überwiegend aus Karton. Der Anteil an nachwachsenden Rohstoffen (in diesem Fall Zellulosefasern) liegt bei der CartoCan bei über 60 %. Die Kartondose ist ressourcenschonend in der Herstellung und zeichnet sich durch eine hohe Recyclingfähigkeit aus. Im Vergleich mit Aluminium- und PET-Verpackungen (250 ml) schneidet die CartoCan mit 34g CO2 am besten ab. Das ambitionierte Ziel des innovativen Start-ups ist aber nach wie vor, keinerlei zusätzliches CO2 zu produzieren und mit ihrem jungen, coolen Produkt einen Gegentrend zur Wegwerfgesellschaft zu setzen. 
 

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