VideosWohnen & Garten

Urlaub zuhause: Der Pool im eigenen Garten

Ein eigener Swimmingpool muss kein Wunschtraum bleiben. Für jeden Anspruch und jedes Budget stehen unterschiedlichste Produktlösungen zur Verfügung, was die Auswahl nicht unbedingt erleichtert.

Umso wichtiger ist eine gute Planung: Du solltest dir zuerst gut überlegen, wie häufig und von wem der Pool genutzt werden soll. Die wichtigste Frage ist aber die nach dem Budget, das für die Anschaffung und die Instandhaltung zur Verfügung steht. Auch das Raumangebot und das Gefälle des Gartens müssen berücksichtigt werden. Wenn alles passt, ist ein eigener Swimmingpool eine lohnende Investition in deine Lebensqualität und Fitness und erhöht nicht zuletzt auch den Wert deines Eigenheims.

Planschen im Aufstellpool

Der aufblasbare Mini-Pool ist wohl eher etwas für ganz kleine Wasserratten. Richtig Schwimmen kann man in einem Pool ab 1,20 m Tiefe. Aufstellbecken aus Kunststoff, Holz oder Stahl, mit Poolfolie ausgekleidet, gibt es schon sehr kostengünstig. Zu beachten ist dabei allerdings die Haltbarkeit. Die Lebensdauer eines aufblasbaren Plastikpools ist nicht mit der eines Holzpools vergleichbar und natürlich schlägt sich diese Tatsache auch im Preis nieder. Es sind in der Kategorie Aufstellpools auch durchaus luxuriöse – und entsprechend teure – Produkte auf dem Markt. Da hilft nur Produkttests lesen und vergleichen!

Der Einbaupool

Die hochwertigste Variante des Pools wird ins Erdreich eingelassen, gemauert oder betoniert. Fertigschwimmbecken aus Polyester, Polypropylen oder glasfaserverstärktem Kunststoff sind zwar teuer, aber auch langlebig und leicht zu reinigen. Diese können binnen kürzester Zeit (von Fachleuten!) und in unterschiedlichsten Größen und Formen verwirklicht werden. Metallbecken aus Stahl, Aluminium und Edelstahl werden entweder im Garten aufgestellt oder ebenfalls im Boden versenkt. Was die Größe des Pools betrifft, solltest du auch bedenken, dass dieser nicht nur mit Wasser befüllt werden muss, sondern auch Kosten für Heizung und Reinigung entstehen. Richtig luxuriös wird´s, wenn auch noch eine Gegenstromanlage für sportliches Schwimmvergnügen sorgt. 

TIPP:

  • Beim Bau kannst du Kosten sparen, indem du beim Aushub selber Hand anlegst.

 

Energiespartipps für den eigenen Pool

  • Nutze die Kraft der Sonne: den Pool nach Südosten ausrichten und von der Sonne heizen lassen.
  • Die Kosten für die Beheizung kannst du auch einsparen, wenn du stattdessen in eine Abdeckung investierst. Diese hilft gegen Energieverlust und Wasserverdunstung und sorgt noch dazu dafür, dass dein Pool sauber bleibt. 
  • Frequenzgesteuerte Filterpumpen reduzieren den Stromverbrauch gegenüber herkömmlichen Pumpen, indem sie ihren Betrieb an die jeweiligen Anforderungen anpassen.
  • Wenn du deinen Pool heizen möchtest, dann ist eine Luft-Wärmepumpe eine energiesparende Lösung.
  • Mit einer Pool-Solarheizung wird nicht nur umweltfreundlich Wärme erzeugt, sie speichert auch die Wärmeenergie der Sonne, die später bei Schatten genutzt werden kann.

Teilen:

VideosWohnen & Garten

Urlaub zuhause: Der Pool im eigenen Garten

Ein eigener Swimmingpool muss kein Wunschtraum bleiben. Für jeden Anspruch und jedes Budget stehen unterschiedlichste Produktlösungen zur Verfügung, was die Auswahl nicht unbedingt erleichtert.

Umso wichtiger ist eine gute Planung: Du solltest dir zuerst gut überlegen, wie häufig und von wem der Pool genutzt werden soll. Die wichtigste Frage ist aber die nach dem Budget, das für die Anschaffung und die Instandhaltung zur Verfügung steht. Auch das Raumangebot und das Gefälle des Gartens müssen berücksichtigt werden. Wenn alles passt, ist ein eigener Swimmingpool eine lohnende Investition in deine Lebensqualität und Fitness und erhöht nicht zuletzt auch den Wert deines Eigenheims.

Planschen im Aufstellpool

Der aufblasbare Mini-Pool ist wohl eher etwas für ganz kleine Wasserratten. Richtig Schwimmen kann man in einem Pool ab 1,20 m Tiefe. Aufstellbecken aus Kunststoff, Holz oder Stahl, mit Poolfolie ausgekleidet, gibt es schon sehr kostengünstig. Zu beachten ist dabei allerdings die Haltbarkeit. Die Lebensdauer eines aufblasbaren Plastikpools ist nicht mit der eines Holzpools vergleichbar und natürlich schlägt sich diese Tatsache auch im Preis nieder. Es sind in der Kategorie Aufstellpools auch durchaus luxuriöse – und entsprechend teure – Produkte auf dem Markt. Da hilft nur Produkttests lesen und vergleichen!

Der Einbaupool

Die hochwertigste Variante des Pools wird ins Erdreich eingelassen, gemauert oder betoniert. Fertigschwimmbecken aus Polyester, Polypropylen oder glasfaserverstärktem Kunststoff sind zwar teuer, aber auch langlebig und leicht zu reinigen. Diese können binnen kürzester Zeit (von Fachleuten!) und in unterschiedlichsten Größen und Formen verwirklicht werden. Metallbecken aus Stahl, Aluminium und Edelstahl werden entweder im Garten aufgestellt oder ebenfalls im Boden versenkt. Was die Größe des Pools betrifft, solltest du auch bedenken, dass dieser nicht nur mit Wasser befüllt werden muss, sondern auch Kosten für Heizung und Reinigung entstehen. Richtig luxuriös wird´s, wenn auch noch eine Gegenstromanlage für sportliches Schwimmvergnügen sorgt. 

TIPP:

  • Beim Bau kannst du Kosten sparen, indem du beim Aushub selber Hand anlegst.

 

Energiespartipps für den eigenen Pool

  • Nutze die Kraft der Sonne: den Pool nach Südosten ausrichten und von der Sonne heizen lassen.
  • Die Kosten für die Beheizung kannst du auch einsparen, wenn du stattdessen in eine Abdeckung investierst. Diese hilft gegen Energieverlust und Wasserverdunstung und sorgt noch dazu dafür, dass dein Pool sauber bleibt. 
  • Frequenzgesteuerte Filterpumpen reduzieren den Stromverbrauch gegenüber herkömmlichen Pumpen, indem sie ihren Betrieb an die jeweiligen Anforderungen anpassen.
  • Wenn du deinen Pool heizen möchtest, dann ist eine Luft-Wärmepumpe eine energiesparende Lösung.
  • Mit einer Pool-Solarheizung wird nicht nur umweltfreundlich Wärme erzeugt, sie speichert auch die Wärmeenergie der Sonne, die später bei Schatten genutzt werden kann.

Teilen: